HEARTBEAT Reviews

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Hooked on Music - CD-Review - Heartbeat – Facebook Lover

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http://www.metalunderground.at/?p=45185

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Ohne Titel 6

Ohne Titel 7

http://www.testmania.de/facebook-lover-von-heartbeat-2015/

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REVIEW von Frank Hesterberg zum-Musikwolf 26.2.2015

Liebe Freunde und Musikfreunde!
Heute will ich Euch mal eine CD vorstellen die musikalisch in Richtung Rock abgeht. Und sie geht wirklich ab – diese Bemerkung mal vorab. Die Scheibe nennt sich „Heartbeat“ mit dem Arbeitslogan „Facebook Lover“. Wer steckt nun hinter dieser Scheibe? Eine neue Supergruppe? Nein, bestimmt nicht, nichts unnatürlich hochgepushtes, ganz einfach Rock von einem Musiker mit Namen Thomas Jauer. Und dieser junge Mann (er ist Jahrgang 1953) hat enorm gute Ideen die er mit einigen Mitstreitern textlich und musikalisch hier auf der CD umgesetzt hat. Zuständig für diese Scheibe ist die Firma Onslow Records (www.onslow- records.com). Thomas Jauer hat diese Scheibe selbst produziert!
Das soll jetzt mal als Einführung ausreichen! Wenden wir uns nun der Musik zu! Es ist Rock! Ja Rock!
Diese Scheibe ist wahrlich mit musikalischen Köstlichkeiten gespickt das es das Herz vor Freude hüpfen lässt. All die hier aufgeführten 14 Songs sind extrem gut komponiert und eingespielt und mit viel Liebe produziert. Mit welcher bekannten Band wäre das zu vergleichen? Ich nenne hier mal die Scheibe von Grahm Bonnet (Night Games). Der erste Song auf „Facebook Lovers“ erinnert sehr an diesen Song. Ein wahrlich gelungener Hit und eine köstliche Einführung in diese grossartrige Rockscheibe. Es ist „You can make my Heartbeat“! Ein Ohrwurm – einmal gehört und geht nicht mehr aus dem Kopf! Teilweise hört man hier Anleihen von Rainbow und Whitesnake (Marsden & Moody Ära) heraus. 13 weitere Songs folgen, es macht einfach Spass sich dieser CD zu öffnen. Manche musikalischen Feinheiten eröffnen sich nicht sofort. Diese erschliessen sich erst beim 2ten und 3ten Durchlauf.

Meine persönlichen Lieblingssongs auf dieser CD sind Change my Life, I would die for you, Facebook Lover, Sticky Fingers, Body talk, so easy und two minutes to Midnight. Gesanglich, die Gitarrenarbeit, die Feinheiten – hier gibts nichts auszusetzen – einfach eine Klassescheibe! Wer nun auf Rock steht, der ist mit dieser Scheibe bestens bedient. Für mich – eindeutig volle Punktzahl mit Ausrufezeichen! Einfach kaufen und geniessen!

Die vorliegende Scheibe ist durchdacht und extrem gut eingespielt. Für Fans der feinen Gitarrenarbeit reiht sich ein Höhepunkt an den anderen. Bei wirklich jedem Song juckt es in den Fingern um ihn nachspielen zu wollen. Kann man mehr erwarten – ich glaube nicht. Bei einigen Songs hätte ich mir ein Intro auf der schönen alten Hammond gewünscht. Aber gut – bekanntlich kann man nicht alles haben. Hier auf dieser Scheibe ist vieles vorhanden was uns Freude macht. Rock, Blues, schnell, langsam – manchmal denkt man beim hören dieser Songs an Gary Moore, an Bonamassa, an Blackmore und fühlt sich einfach in eine Zeit versetzt wo Rocksongs mehr im Radio zu hören waren.Diese Scheibe ist eine Zeitreise – in Rock – back in die „wilde Zeit“. Freunde – nochmals – kauft dieses Album! Ich wünsche dieser Scheibe und dem Künstler Erfolg – den haben sie wirklich verdient.

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Ohne Titel 8

http://www.dvd-sucht.de/news.php?artikel=9174

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Metal 1Metal2

https://metal-fm.com/rock-news/3-rock-news/2284-satiric-album-facebook-lover-von-heartbeat-kommt.html

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Ohne Titel 3

http://www.lesenlaufenlauschen.derwesten.de/2015/05/17/lauschen-heartbeat-facebook-lover-cd/

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http://time-for-metal.eu/heartbeat-konzeptalbum-facebook-lover-nebst-dazugehoerigem-comic-und-video-premiere/

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http://www.mix1-music.de/heartbeat/facebook-lover/

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Facebooklover1 Kopie:Cut

HEARTBEAT „Facebook Lover“  57:27

Review von Allister Moreau 20. April 2015

Hat jemand schon mal etwas von „DAN DRIVER & BETTY BEAT“ aus „HEARTBEAT-CITY“ gehört? Ich nicht – bis heute jedenfalls – und dann erreichte mich das übliche Promopäckchen mit einer brandneuen CD :

HEARTBEAT „Facebook Lover“ – Cover und CD zeigen eine zersplitternde Flasche Scotch auf einem Screen – das macht schon mal neugierig, die CD verschwindet im CD-Schacht und ich giesse mir meinerseits einen guten Schluck ein.

Ich öffne das Booklet – ein Comic im CD-Format zeigt offensichtlich die Akteure und mir den Namen des ersten Titels: „You Can Make My Heart Beat“, der gerade aus den Speakern knallt! Das geht schon mal sehr gut los. Gitarren-Rock mit Brit-Vocals und Killer Hook – ein mehr als gelungener Opener, der abgelöst wird von“Reflexions“ was auf Anhieb ein wenig an frühe Rainbow erinnert – wieder sehr geiler Satzgesang und ein wuchtiges Guitar- Solo zum Ende machen diesen straighten Rocker big.

Leicht jazzy und mit einem Swing-Bass läuft die 3. Nummer ein: „Change My Life“ die sich schnell zu einem harten uptempo Rocker entpuppt, der wirklich fliegt . . . Jetzt will ich aber wissen wer hinter der Sache steckt!

Zunächst das Label: Onslow Records Schaut man sich den „Beipackzettel“ genauer an, stellt man fest, das für Komposition, Vocals, und Instrumental Performance das Dreigestirn HEARTBEAT alias DAN DRIVER alias THOMAS JAUER verantwortlich zeichnet – also eine One-Man-Show des Singer/Songwriters THOMAS JAUER mit punktueller Unterstützung im Chor durch ROBBY MATTHES und RICHARD KERSTEN bekannt durch diverse BEATLES Interpretationen !

Soeben startet der nächste Titel: „I Would Die For You“ ein 6/8tel Rocker mit einem bluesy Gitarren-Intro und rauher Stimme, der wiederum alles hat, was von einer solchen Nummer erwartet wird incl. eines schmachtenden Textes, der „Leiden schafft“ – aha – hier hat die One-Man-Show offensichtlich ein Ende!

Die Lyrics wurden weitestgehend von holder Weiblichkeit erarbeitet: KATE NORTHROP und ANDREA JAUER haben sich die Textarbeit geteilt, was diese Scheibe wiederum erheblich nach vorne bringt!

Während ich mir die hübschen kleinen Comics näher ansehe läuft der nächste Song ein:
„Half a Million“ marschiert amtlich und wieder dieser Satzgesang mit cleanen Gitarren und big drums unterlegt – big chorus – ein absoluter Ohrwurm.

„Sticky Fingers“ introiert mit Synth-Bass. Thema: das offensichtliche Ende einer Beziehung –
amtliche Vocals von THOMAS JAUER und ROBBY MATTHES sowie geile Strat-Soli von THOMAS JAUER runden dieses sehr eigenständige Werk sehr fein ab!

Doch nun zum Album Titel: „Facebook Lover“ – die ersten Takte erinnern vielleicht ein wenig an Steely Dan – mutiert jedoch spätestens im Refrain zum straighten Rocker mit deutlicher Airplay Qualität – Hier wird offensichtlich Facebook oder besser deren User verarscht – sehr erfrischend !!!

Ich erkenne passende Textausschnitte in den Comics wieder und ein weiterer Blick ins Impressum zeigt mir den Namen des Zeichners, der gerade diesen Titel sehr gekonnt mit seiner Feder begleitet: der Hamburger Illustrator und Zeichner JOST KELLER

„Old Fashioned Love“ ist eine charmante Retrospektive des DAN DRIVER an BETTY BEAT – unverkennbar der Einfluss von z.B. Travelling Willburys und eine Ode an die „Good Old Rock `n Roll Days“

„Body Talk“ ist raunchy – seltener Mix – der genau wie der Opener „You Can Make My Heart Beat“ Dance Hall fähig ist !
„Too Much is Not Enough“ ist 70ies Beat-Music mit einem Big Riff und einer Obsession des Akteurs behaftet, die ihm offensichtlich nicht ganz neu zu sein scheint ?!

„Stop the World“ führt uns wieder die Tiefen verunglückter Beziehungen – eine in jeder Hinsicht gelungene Heavy Ballad mit leidenschaflichem Arrangement, exzellenter Gitarrenarbeit und big Vocals . . .

Das gesamte Album ist deutlich dem Classic-Rock zuzuordnen – hier kommt die Ausnahme:
„So Easy“ eher eine typische American rock number und wohl die Abrechnung mit einer vergangenen Beziehung des Protagonisten – ein schöner Rock `n Roller mit Riffs & Cliffs – fast wie live . . . „What About Me“ Vocals vom feinsten THOMAS JAUER & ROBBY MATTHES im Duo.

„Two Minutes To Midnight“ der Abschluss eines gelungenen Albums mit Lyrics, deren Deutung dem Zuhörer überlassen bleibt – Idee: THOMAS JAUER Words: KATE NORTHRUP

Der „Facebook Lover“Video-Clip als Bonus Track macht nochmal Spass und ist von Thorsten Schicke umgesetzt worden.

<<FACEBOOK LOVER a multifarious rockalbum from a musical maverick with a collection of
fresh rocksongs. FACEBOOK LOVER is a solo album in a class of its own, with songs and pictures you will never forget.>>

Also 14 Titel plus Video Bonus Track – ein „Alles in Allem“ gelungenes Rockalbum das in keiner Rock Library fehlen sollte: volle Punktzahl – GET IT !!!

Label: Onslow Records / H`ART

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inside

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http://bockaufrock.ch/heartbeat-neues-album-facebook-lover-am-08-05-2015/

http://rock-the-bow.ch/heartbeat-neues-album-facebook-lover-am-08-05-2015/

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http://www.echte-leute.de/heartbeat-konzeptalbum-facebook-lover-comic-und-video-premiere/

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FIRST CHILD: „Queen Of Hearts“ 8
TSM/SLW 2009 Review by Urban „Wally“ Wallstrom, 5 January 2010
You could be forgiven for at first regarding the female fronted First Child from Germany with a little bit of suspicion. After all, Germany gave us Doro and her lively singing accent which brought us all to tears of laughter back in the days (admittedly, after listening to some old Warlock, not quite as poor as I first believed it to be). First Child, however, aren’t bad at all and their lead vocalist is a little powerhouse with hardly a shred of any annoying accent in her voice.
Cat The Cat is her name (?) and the distinctive voice is her trademark and game. Working from a range of influences that takes everything from blues, rock, glam, to pop and hardrock, this singer has an amazing range and power. She’s got this bluesy, slighty „raspy“ approach to her singing and I can safely name-drop artists such as Derby Mills (Headpins) , Alannah ‚Black Velvet‘ Myles, and Doris Brendel (The Violet Hour). Not only does leading Cat(herine) also beats the crap out of her Rickenbacker and delivers some truly wicked lines on this platter.
However, the most important ability is the diversity of this CD. You get everything from Led Zeppelin rock to emotional ballads and pure eighties schlock. Opener and titletrack, ‚Queen Of Heart‘, could just as easily have been a track off the 1985 album ‚Head Over Heels‘ with Headpins. Next up, ‚Gambler‘, and it’s yet another homerun in the tradition of Headpins and overall bluesy, yet melodic, hardrock. „Don’t Mess Around“ is a slow blues in the way Alannah Myles did her stuff in the early 90’s. „Gypsy Woman“ is the seventies version of the Wilson sisters (Heart) with just a hint of Uriah Heep.
The bottomline: What a nice surprise from out of nowhere. Excellent vocals and great material in the 70’s vs. the 80’s style of hardrock. Very professionally done and executed. Definitely worthy of all of your attention.

 

First Child Queen of Hearts
February 27, 2010 by Managing Editor
by Joe Mis / Staff Writer

Simple, straightforward rock and roll is a rarity these days with so many bands trying to push the boundaries into new territory. But simple, straightforward rock and roll is what you get on Queen Of Hearts, the sophomore release by the German trio First Child.

Built around the vocals and bass of “Cat The Cat”, First Child is a bit of a throwback. Their music is simple and basic, cleanly recorded and performed with a great sense of fun. Guitarist Mr. Buddy S. and drummer Stephan Preussner back up Cat, and together the three of them seem to have a blast. Sporting a very “eccentric” look which would fit in quite nicely at a Mardi Gras celebration, they are seriously good musicians despite the goofy outfits and lurid colored album art. They play primarily old school hard rock, but even the casual listener will pick up the elements of pop rock, old style jazz and of course the blues.
Cat’s vocals are strong and a bit raspy at times – perfect for a blues-based rock singer. It is refreshing to find a European female vocalist with a good quality voice who has decided NOT to front a power metal band, but would rather reach back to basic roots rock. She also plays a fine bass, and her rhythm lines form a solid foundation for First Child’s music. Stephan Preussner is a fine rock drummer and a team player, molding his lines nicely into the music without dominating the sound no matter what the style of song. Mr. Buddy S. is a very good blues and rock guitarist, and puts out some really hooky rhythm lines and nicely styled solos. He also is a true team player, seemingly content to keep his music vibrant and lively but always under control. Therein lies the one and only low point of the album – intensity. First Child hums along nicely but gives the impression that they are playing at 95% capacity, never really maxing out their abilities. There should be a few moments at least where they turn it up to 11.
The CD opens with “Queen Of Hearts” and “Gambler,” great bluesy, Mississippi paddle-wheelers of sound with solid vocals and great guitars. “Every Bullet” is undoubtedly Cat The Cat’s showpiece, giving her a chance to really shine as a vocalist and bassist, and it also allows Buddy S. to lay down some great acoustic blues, while “Rock This Town” is a bit goofy – you can almost hear the band just getting a kick out it all and not taking it (or themselves) too seriously. “Just The Way I Am” is another low key rocker with good structure and lyrics, and “Bones” settles into a great funky groove that is a treat for the ears. “Don’t Mess Around” is blues to the core while “For The First Time” and “Back At Home” are sappy rock ballads that don’t quite fit with the rest of the disc.
“Face In The Mirror” gets the CD back on track with some incredible guitar licks and emotive vocals, and leads into the bouncy and funky “Gypsy Woman.” First Child shifts gears again and seems to want to channel Elvis in “When I Dream,” and then jumps into two great all-out rockers with “Shout Out Devil” and “Have Mercy.” “Bye Bye My Baby” lets Cat show of her girlish side, and the amazing “What Are We Fighting For” wraps the album on a high note.
The production and engineering is very good. The band was obviously looking for a simple setup that would give their listeners that “live feel” without layers of overdubs and electronics. They succeeded on all fronts.
All in all, Queen Of Hearts is a great rock album. Due to the old-school tone it won’t appeal to everyone, but it is a gem and a must-have for any blues or hard rock fan. Nothing revolutionary here, just good roots rock. The only things that would improve this CD would be that one song where the band pushes their limits, and the dropping of one or two of the weaker tracks.
Definitely recommended!
Label: Onslow Records

 

ROCK REALMS / UK
Queen Of Hearts is the second album by eccentric looking band First Child. Don’t let appearances put you off though. There’s some top-dollar music on this record.
The band – ‚Cat The Cat‘ on vocals and bass, Bill-Bailey-lookalike Mr „Buddy S“ on guitar, and Stephan Preussner on drums – play an intriguing combination of sounds. The overwhelming influence is vintage hard rock, but there are tinges of pop, jazz, blues and more.
Best thing about the record is definitely the vocals. Cat has got a phenomenal voice and sounds like all the best bits of Robin Beck and Bonnie Tyler. The music doesn’t always do her justice, and she tends to hold back more than I’d like, but when it all comes together she can send shivers down the spine with the best of them.
There’s a good album struggling to get out of Queen Of Hearts. It boasts way too many filler tracks to be a truly good release, but if you removed the 5 or 6 least-effective entries the remainder would be bloody impressive. The best songs include the wonderfully upbeat title track, the subtle delights of ‚Gambler‘, the very cool ‚Don’t Mess Around‘, the Americana ‚Back At Home‘, the offbeat indie-musings of ‚Gypsy Woman, the 1950’s lullaby styled ‚When I Dream‘, and best of all the final track: the simply staggering ‚What Are We Fighting For‘.
This album is as confusing as the meaning of life. First Child have definitely gone for quantity, not quality…but they’ve been bloody awkward and put the quality in there anyway. The result is close to genius, and equally close to anonymity. For me Queen Of Hearts is a prime example of an album from which you should buy some individual tracks and compile your own version. Regardless, you’d be a fool not to check this band out. These guys have too much talent to be ignored. If only someone could channel it properly…
DMME.NET – CLASSIC ROCK AND BEYOND
Clap your hands and shout out Devil! That’s what’s rock ’n‘ roll about. The awesome threesome from Deutschland rub all the right places.
Doro Pesch once admitted to being fan of Marc Bolan but she never followed the glam route – unlike her compatriot Cat The Cat who throws in some Suzi Quatro for good bass-wielding measure and lends the „power trio“ term a new slant. And do the gal and her two boys rock! The title track cuts in with heavy yet sparse rhythm and infectious riff that’s lassoing like a lace around your ears with a little hint of rockabilly hiding in the shade; note the Hank Marvin-like twang of „Gambler“ which nails it where it gets with a slide guitar, before the „Every Bullet“ acoustic texture hits the soft spot. And that’s only the start of one wonderful album which ropes in the songwriting talents of Mary-Susan Applegate whose clientele lists Celine Dion.
Fortunately, there’s nothing diva-esque about the German singer doing a country rock anguish on „Face In The Mirror“, which can easily be converted by remixers into a dancefloor sweep or orchestral swipe, after driving the bunch into ZEP territory on crunchy „Bones“ and bluesy „Don’t Mess Around“ that gains funky grit as it progresses. Meanwhile, „Gypsy Woman“ sounds like a surefire pop hit and the raga-tinged „Back At Home“ comes forth anthemic-way. Cat The Cat’s so endearing in the girlish „Bye, Bye My Baby“ that you feel obliged to apply for the date with the lady. FIRST CHILD have all the makings of international stars.

 

musikwolf.repage5.de

Hallo Freunde,
am 30.April 2009 ist für mich Weihnachten, ein Tag der Freude denn an diesem Tag kommt das neue Album von First Child auf den Markt.Ich hatte nun heute bereits das Vergnügen dieses Album hören zu dürfen.16 neue Songs sind hier vertreten die ich durchweg dermaßen Klasse finde, daß mir die Worte fehlen. Wer mich kennt wird wissen,daß das fast nie der Fall ist. Hier hat es mich einfach vom Hocker gehauen. Es stimmt auf diesem Album alles,kein einziger Schwachpunkt. Ganz ausgezeichnete Kompositionen mit einer stimmlichen Leistung die bei jedem Song verzaubert und „Gänsehautfeeling“vor Wonne erzeugt. Hut ab vor dieser Leistung aller Beteiligten die an diesem Werk mitgearbeitet haben. Songs die mir als alten Rockfan nicht mehr aus dem Kopf gehen sind z.B. „Bones““ Don´t mess around““ Face in the mirror““have mercy“ oder „when I dream“, um hier nur einige Beispiele anzuführen.Gitarrenarbeit und Schlagzeug sind ausgezeichnet,besser geht fast nicht mehr.

Schauen wir uns mal dieses herausragende Album etwas genauer an. Wohin geht die musikalische Reise?
Als ich das Album das erste mal hörte mußte ich unwillkürlich an die ersten Whitesnake Alben denken, die gespickt waren mit musikalischen Köstlichkeiten aus Rock und Blues. Genau hier möchte ich mal ansetzen und dieses Kompliment weiterleiten auf das neue Album das sich „Queen of Hearts“ nennt. Dieses Album beinhaltet dermaßen Können und Musikalität,daß ich es als „Schmuckstück“ bezeichnen will.Außerordentlich gelungene Kompositionen,gespickt mit eingängigen Powerakkorden,geführt durch eine Stimme die ihres gleichen sucht,besteht für dieses Album akute Suchtgefahr. Die Gitarrenarbeit ist dermaßen gut,daß man unwillkürlich an Leute wie Marsden/Moody oder sogar Blackmore denken muß. Jeder Song auf diesem Album ist so gestrickt,daß er sich spätestens beim zweiten Durchlauf im Hirn festsetzt. Einfach genial gemacht. 16 nagelneue Songs sind hier im Angebot die auch auf einem Deep Purple Album Platz hätten.Ich denke hier an Songs wie „Don´t mess Around“ (ein absoluter Hammerblues)mit einer Bandleistung die mir vor Freude die Tränen in die Augen treiben.
Gleiches gilt für den Song „Bones“ der glatt auf“ in Rock“passen würde,genialer Rocksong.Pures früheres Whitesnakefeeling entwickelt sich bei“Just the way I`am“. Bluesrock vom Feinsten,gesanglich so rübergebracht,dass sich „Gänsehautfeeling“einstellt. Die Songs fließen nur so dahin ohne einen einzigen störenden Faktor. Das Album entwickelt ein Faszination durch bewußt gesteuerte Musikfaktoren aus den 60zigern, die auch im „Star Club“ das Licht der Welt erblickt haben könnten. Hierfür mal zwei Beispiele. „Gypsy woman“ und „When I dream“. Beide Songs wären zu dieser Zeit unter den Top 10 gelandet. Letzterer Song ist ein genialer Schmachtfetzen der für eine Singlauskopplung förmlich ins Ohr springt. Puren Rock and Roll bietet „Shout the Devil“. Auch hier finden wir wieder die bewußte Steuerung hin zu den 60zigern. Für all diejenigen, die sich auf`s Wochenende freuen oder mit 130 km/h locker über die Autobahn fegen ist derSong „Back at Home“ ein idealer Reisebegleiter. Der Song befreit von aller Tageslast, ist fröhlich locker gehalten und trägt dich wie auf Flügeln nach Hause. Natürlich finden wir auch hier zwischen all den musikalischen Köstlichkeiten auch noch ganz besondere Schmankerl. „For the first Time“ist eine gefühlvolle Ballade als Ohrwurmdauerbrenner. Kommen wir nun zu meinem persönlichen Lieblingssong. Er nennt sich „Face in the mirror“.Ein Song mit spanischem Gitarrenspiel, leichter Orgelbegleitung der dieBallade zum Rockhimmel führt. Letztmalig bei mir passiert mit „July Morning“ von Uriah Heep. Ist schon etwas länger her ich weiß . Weitere Köstlichkeiten bietet der Song „Have Mercy“ der in seiner Anordnung der Gitarrenläufe auch von Blackmore stammen könnte. „By By my Baby“geht wieder in die 60ziger Jahre die uns zu einem weiteren Highlight auf diesem Album zuführt. Hört ihn Euch an und ihr werdet wissen warum.Mehr dazu im Thread“Reviews der einzelnen Songs.
Für mich die beste Scheibe seit Jahrzwanzigsten ohne wenn und aber, musikalisch hochwertig,gesanglich außerordentlich Gut mit Ohrwürmern
nur so gespickt. Deutschland braucht keinen Superstar mehr zu suchen!
Cat und allen Beteiligten Danke und Hochachtung für dieses Album!

Bis dann
Frank

 

NEHRECORDS.COM
FIRST CHILD is a German band based around female singer/guitarist Catherine (Cat the Cat), who happens to be a 24 year old sensational vocalist who truly rocks.
It is clear that this woman has a bright future, because the second CD she made with her band FIRST CHILD contains very strong Classic style Melodic Hardrock with passionate vocals of Catherine. What we get to hear is really impressive, kinda sounding like a mix between LAOS, BROKEN SILENCE, LEE AARON and ALLANAH MYLES. Singerin “Cat” has a great voice and sings with power, passion and emotion.

PURE-METAL.de
Ein schnurrendes Kätzchen kratzte gestern leise und bescheiden an mein Tor. *Maunz*. Na ja, irgendwie flauschig dachte ich, vielleicht ein kleiner Katzenbraten, also Audienz gewährt und den kleinen Stubentiger eingelassen. Nach einer Nacht auf der Couch schmeisse ich selbiges Wesen auf den messerscharfen CD – Enthaarer und zerlege ihn fachgerecht und bin erstaunt, denn das gelingt gar nicht so leicht. Das vorher wuschig weiße Wesen entpuppt sich zur integeren Rock – Raubkatze in weiblich. Die Rede ist von der Formation Firstchild, wobei man besonders Sängerin und Bandchefin „Cat the Cat“ exponieren sollte, trägt sie doch maßgeblich zur mir kredenzten „Chic Lit“ in Noten bei. Dass die Band mit Queen Of Hearts nicht ausschließlich das weibliche Geschlecht ansprechen soll ist klar, schließlich steht ihr mit ihrer attraktiven Frontfrau ein heißer Ofen, pardon, Katzendame, vor. Verflucht, die Frau ist nur knapp 3 Monate älter als ich! „Cat the Cat“, kann ich dein Aristokater sein?

Der Reigen beginnt mit der Nummer Queen Of Hearts, die zu Recht Namensgeber für das Album gewesen ist. Kann man einer Frau sagen, dass sie verdammt dick durch die Boxen rollt und einen überfährt? Nee, eben nicht! Ebenfalls entfallen Metalplatitüden wie „pralle Eier uffe Bühne“. Versuchen wir es zur Ausnahme anders, schließlich sind Frauen anwesend. „Cat the Cat“ schnurrt katzenhaft grazil und versteht es dabei geschickt ihr Rockorgan dergestalt einzusetzen, dass sämtliche Katzendamen im Viertel vor Neid das Weite suchen. Dabei hat sie prominente Vorbilder, welche vor allen Dingen aus den wilden Siebzigern stammen dürften, Janis Joplin lässt grüßen. Power, Power, Power, eine sensationell gute Stimmte hat die Frau. Auch der Rest Band dürfte die Siebziger als Inspirationsquelle nutzen, schließlich sind Classic Rock Elemente der ganz großen Bands an alle Ecken und Enden spürbar.

Gambler startet mit Wild West – Elementen und schafft es dabei gekonnt, die Atmosphäre eines Whiskey – und rauchgeschwängerten Saloons durch die Boxen zu zaubern. Benutzen Bands solcherart gestaltete Klangkollagen, dann haben sie bei mir eh schon einen Stein im Brett. Sehr tolle Nummer die richtig Bock auf mehr macht.

Mit Every Bullet singt sich die Cowboyromantik in mein Öhrchen. Ich sattel dann mal meinen Jolly Jumper und reite meinem Schicksal entgegen. Ach ja „Cat the Cat“, vielleicht magst du ja meine Herzdame sein? Nein? Schade, dann wenigstens meine Glückpatrone? An meinem Gurt ist immer ein Plätzchen für dich frei.

Ein bluesig, irgendwie verlauster Straßenköterbastard kommt mit Bones um die Ecke. Hier rockt es ganz frech durch die Boxen, Led Zeppelin leben hoch. Unsterblich natürlich auch Jon Bonham und sein Moby Dick. Wer so geil bei den Rockgöttern etwas ausborgt, der muss auch keine Angst um sein Hinterbrötchen haben, die Knochen sind noch lange nicht reif zum Abnagen.

Ein weiteres Highlight ist Face In The Mirror. Dieses entpuppt sich beim dritten Hören als schön getragene, clever entwickelte Midtempo Hymne. Die Nummer könnte man sowohl kurz vor einem Duell hören als auch einfach easy in Kaliforniern am Strand sitzend, die hüpfenden Rundungen diverser Strandnixen betrachtend. Tja, „Cat the Cat“ fordert am Ende des Liedes zum Glotzen auf, was soll ich denn da machen?
Fazit:

Ganz abgesehen davon, dass ich das Album sehr gelungen finde, kann man auch noch ganz viele andere Vergleiche ziehen, die ich mir hier einfach mal verkneife; dafür würde der Platz nicht langen. Firstchild machen auf ihrem Zweitling alles richtig und verstehen es, atmosphärische Songs zu schreiben. Dass dort auch der ein oder andere Lückenfüller, bzw. Ballade dabei ist, die nicht so gelungen ist und einfach zu standardisiert rüberkommt, ist verkraftbar. Denn für solche kurze Durststrecken entschädigt der ansprechende Gesamtsound der Formation eindeutig. Ideenreichtum beweisen sowohl Gitarren – als auch Rhythmusfraktion. Sollte das nicht genug sein, dann folgt doch einfach den Anweisungen der Sängerin, ihr werdet dabei sicherlich euren Spaß finden. Ich für meinen Teil reiße mir gerne das Katerfell zur Mucke Firstchilds vom Leibe. Wenn ich dafür das Höschen von der Frontkatze bekomme wäre der Tag doch gerettet. Ist das unmoralisch? Ja, aber ich liebe es, *schnurr*.

Anspieltipps: Queen Of Hearts, Don�t mess around, Shout out Devil ,

Bewertung: 4,5 von 6 Punkten
MEDAZZAROCK.CH
Das Debut-Album “Souvenirs” liegt schon ein paar Jahre zurück und mein Fazit lautete damals (zusammengefasst): Solider Rock mit Höhen und Tiefen, präsentiert von einer hübschen Dame mit einer tollen Stimme“. Im Grossen und Ganzen könnte man diesen Satz auch für das vorliegende „Queen Of Hearts“ geltend machen, obwohl es mir Sängerin und Bassistin Cat the Cat dieses Mal alles andere als einfach gemacht hat. Denn beim ersten Hördurchgang wirkte vieles zu planlos und zu zusammengeschustert – fast schon konstruiert, woraufhin sich meine Stirn in Falten legte und ich mich fragte, ob es sich wirklich um dieselbe Dame handelt, die uns damals SOUVENIRS präsentierte. Doch nach mehrmaligem durchhören (ich brauchte in der Tat 5 Durchgänge) relativierte sich dieser erste, negative Eindruck, denn immer öfters gibt das Album Cat’s Vorzüge frei: Einerseits ihre Wahnsinns-Stimme, aber dann doch auch viele kleine Passagen auf dem aktuellen Longplayer, die sich einem erst nach und nach als „süchtig-machend“ zu erkennen geben. Lita Ford, Lee Aaron und Doro waren gestern: Wer DIE weibliche Stimme des Rock hören will, muss sich FIRST CHILD anhören. Auch die Stilvielfalt kann sich hören lassen: So erinnert z.B. die Bridge im Opener „Queen Of Hearts“ noch verdächtig nach AC/DC, doch auch fast schon poppige Klänge begegnen einem auf dem Silikon-Rundling – neben 70er-Jahre-inspiriertem Rock, Hardrock, Country und – man höre und staune – ein paar wenige Tex-Mex-Klänge. Doch wie erwähnt: Ueber allem thront diese unglaubliche Stimme! Kann man sich in eine Stimme verlieben? Wenn ja, knie’ ich imaginär nieder und halte um Cat’s Stimme an (okay, den Rest würd’ ich auch nehmen, aber belassen wir es bei vorheriger Aussage, um die Seriosität dieses Reviews zu bewahren). Aber trotzdem: Hätte man hier einiges an Song-Ballast abgeworfen (bei den 16 vorhandenen Tracks gibt’s doch den einen oder anderen Füller, würde dieses sauber und druckvoll produzierte Scheibchen noch an Qualität zugewinnen. So aber belasse ich es bei 7,5 Punkte und schmachte weiter diese unglaubliche Stimme an. (Ralph)
Get Ready to Rock
FIRST CHILD Queen Of Hearts Onslow Records (2009)
With her debut 2006 debut album Souvenirs getting a great GRTR! review, German female hard rocking three piece First Child tackle that tricky second album.
With acknowledged classic British rock influences – in particular, Zeppelin, Coverdale / Hughes era Purple and Slash, Cat The Cat (vocals and bass), avoided the cheese trap on her debut by pulling out just about every trick in the rock chick handbook.
Queen Of Hearts picks off exactly where Souvenirs left off with the punchy title track, hot ’n‘ spicy female rock vocals, a chunky pop / rock beat and some neat lead guitar work. ‚Gambler‘ is equally Spinal Tap, veering heavily towards the Chinn/Chapman school of glam pop rock. Perhaps not so overtly as Suzi Quattro or Sweet, but it nevertheless has a distinctly theatrical and engineered feel.
Cat’s vocals are impeccable throughout the 16 track one hour set, but there’s a nagging question mark over whether this is a genuine rock album or a clever parody of the genre. Guitarist Clark Philips‘ Noddy Holder look, and the questionable ‚When I Dream‘ (the sort of number Shaky Stevens likes to cover) just add to the sense of unease that undermines the credibility of the set as a whole. And there’s number of tracks such as ‚Rock This Town‘, ‚For The First Time‘, and ‚Shout At The Devil‘ that sound overtly 70s glam pop.
There’s couple of really stand out tracks – notably ‚Every Bullet‘ – a ballad that falls somewhere between and Heart and Never The Bride, and ‚Face In The Mirror‘ – two of the more restrained numbers which feature some lovely guitar work and have a far more natural feel.
At the end of the day, Queen Of Hearts is very commercial rock – all the moves and grooves, all the tricks and vocal pyrotechnics, and of course, plenty of cleavage. But for someone brought up on Zep, Purple and Whitesnake it’s more in the order of magnitude of Vixen when it hits hard and Sweet, Suzi Quattro, Mud and Shaky where it falls short.
So contrived or cool? Cat The Cat or Can The Can? I still can’t decide, but it’s undeniably fun.
***½
Review by Pete Whalley
Squealer-Rocks.de
Sie ist wieder zurück, die Königin der Herzen…nein, es handelt sich nicht um die ehemalige Kindergärtnerin, welche Sir Elton John in seinem Chartbreaker „Candle In The Wind“ gedachte sondern um Cat alias First Child, deren Debut Souvenirs 2006 in Insiderkreisen für einiges Aufsehen sorgte.

Sogar Frank, mein alter Freund und Kupferstecher aus Berlin scheint ebenso wie seine Gattin Irene geradezu begeistert von diesem neuen Stern am Rock’n’Roll Heaven. Ja, das Debut war schon unverschämt gut und die neue noch viel besser, wie mir beide am Telefon vorab versichern. Nun, da ich die Promo auch endlich in den Händen halte, kann ich nur sagen, daß beide mal wieder recht hatten mit ihren Vorschußlorbeeren.

Ziemlich geiler Heavy Rock/Blues gekonnt in Szene gesetzt mit einem Feeling, welches unweigerlich vor allem an die alten Whitesnake erinnern, als Micky Moody und Bernie Marsden noch in der Band waren. Um Frank mal weiterhin zu zitieren „Dieses Album beinhaltet dermaßen Können und Musikalität, daß ich es als „Schmuckstück“ bezeichnen will. Außerordentlich gelungene Kompositionen, gespickt mit eingängigen Powerakkorden, geführt durch eine Stimme die ihres gleichen sucht, besteht für dieses Album akute Suchtgefahr“

Jawoll – Suchtgefahr in allerhöchstem Maß, denn es ist unglaublich was vor allem Cat gesanglich für eine Power an den Tag legt. Auch die Produktion ist allererste Maßarbeit, sprich ein amtlich fetter Sound, welcher alle Instrumente hervorragend in Szene setzt. Um auf die 16 einzelnen Songs genauer einzugehen, laß ich jetzt einfach mal Irene zu Wort kommen:
01.) Queen Of Hearts:
Power pur,Rock vom Feinsten,man muß einfach mitrocken „she is the Queen of my Heart“!!!!

02.) Gambler:
Erinnert im Aufbau des Songs an bekannte Whitesnake-Klassiker wie Young Blood oder Rough an`Ready aus Saints & Sinners.

03.) Every Bullet:
Könnte auch aus der Feder von Tony Carey stammen – genialer Song als Storyteller.

04.) Rock This Town:
Power Riffs folgen auf einen super Akkustik Beginn…

05.) Just The Way I´m:
Rockblues vom feinsten,erinnert an Whitesnake/Moody/Marsden

06.) Bones:
Auch einfach nur super,erinnert an Black Night….

07.) Don´t Mess Around:
Hammer Blues und ein Gitarrenspiel mit Gänsehautfeeling

08.) For the first time:
Gefühlvolle Akkustik Ballade der Song prägt sich ein und setzt sich fest.

09.) Back Home:
Der Name des Songs spricht für sich.Gute Laune Song,ab ins Auto/U-Bahn/Bus und einfach nach Hause!!!Auch dieser Song prägt sich ein.

10.) Face In The Mirror:
Ballade und Rock,wunderschöne spanische Einflüsse gehen unter die Haut…für mich eines meiner Favoriten!!!!

11.) Gypsy Woman:
Dieser Song erinnert mich an die Starclub Songs der 60er.

12.) When I Dream:
Mein Lieblingsschmachtfetzen – Love ain´t no Stranger oder Is this Love aus Coverdale´s Feder lassen grüssen. Toller Song.
13.) Shout Out Devil:
Hier ist mitrocken angesagt,auch dieser Song prägt sich ein und läßt Dich nicht mehr los.Für mich auch hier Rock der 60er

14.) Have Mercy:
Gitarrenspiel was an einen R.Blackmore erinnert

15.) Bye, Bye Baby:
Auch dieser Song für mich die 60er ,lädt zum mitrocken ein,prägt sich ein.

16.) What Are We Fighting For:
Dieser Song bewegt sich zwischen July Morning, St. to Heaven und Child in Time. Grösseres Lob kann wohl niemand aussprechen.
Fazit
Grandioses und zeitloses Rockalbum, welches nicht nur die älteren Semester begeistern dürfte, sondern jeden, der ehrlichen
und hausgemachten Rock’n’Roll zu schätzen weiß.
Dies ist eine Gemeinschaftsreview von Bombenleger, Frank und Irene Hesterberg
get ready to rock

 

Move over Pat Benatar. Here comes Cat The Cat. From Germany, ‚First Child‘ plombs just about every trick in the female chick rock handbook, from lyrics to looks, hair to hooks, but – ultimately – it rocks. This debut album could have so easily been cheesy, but instead reveals a consistency in the songwriting (with Clark Philips and Mary Susan Applegate), production (Thomas Jauer), and the playing. More important, there’s a catchy and insistent appeal to most of these tunes. ‚Cold As Ice‘ (not the Foreigner song) shows Cat can ring the tempo changes when needed and it has the pre-requisite moody rock guitar solo to add to the excitement. And title track ‚Souvenirs‘ even echoes compatriots The Scorpions with its whistle-along intro. The only dip is Ricky Nelson’s ‚Lonesome Town‘ which is awful and detracts from an otherwise hard-rockin‘, no-nonsense approach. Apparently our Cat plundered her parents rock collection at an early age and was naturally influenced by Zep, Purple and latterly Guns N Roses. The other cover on the album is a very accurate rendition of ‚Whole Lotta Love‘. These influences are all present and correct. A bass player, she is like a more frenetic Suzi Quatro on steroids, with the power of Anastacia in the vocal delivery. As a soundtrack to summer with the hood down, well worth investigating.
Aorheaven

German born rock lady Catherine delivers a superb slice of female fronted rock somewhere between Lee Aaron and Alannah Myles, ranging from powerful hard rockers to emotional ballads. Indeed a good one, check it out
Crossrocks.com

Sous le nom de groupe FIRST CHILD et ce fond de pochette aux couleurs de l’Union Jack se cache en fait une nouvelle chanteuse allemande dont le premier album intitulé Souvenirs devrait intéresser les amateurs de hard FM au féminin. Des extraits de tous les titres sont proposés sur le site en lien (rubrique „songs“). Cd dispo quant à lui sur www.aorheaven.com !
heavy-metal-heaven.de

Geboren am 13.01.1982 in Frankfurt am Main, verbrachte Catherine ihre ersten Lebensjahre in heimatlicher Umgebung. Ihre Leidenschaft zur Musik machte sich bereits im frühen Kindesalter, von vier Jahren bemerkbar. Allabendlich sang sie sch stimmgewaltig in den Schlaf und auch das Aufwachen begann meist mit einer gesanglichen Begrüßung, har har har !!
Es war ein Album aus der Zeit, als Glen Hughes den Part Gesang ausübte und dazu noch den Bass spielte. Begeistert von dieser Kombination lernte sie Bass zu spielen und parallel dazu direkt zu singen. Raw and Wild thats Rock n Roll!

01. SHAKEDOWN: der Hammer das Girl, die geht ja ab!

02. MANIPULATION: grrrrr She is lovely, beautiful & wild „FIRST CHILD“

03. WHOLE LOTTA LOVE: Muss ich ja wohl nix zu sagen! Kult und wie das Mädel das hier abfackelt! Puuhh, der Hammer. Robert und Jimmy werden sich freuen, wenn ich bei der nächsten Party den Song mitbringe.

04. BARRICADE YOU: hier wird erst mal der Groove festgelegt, Cat hat Fever!
Das hat sie nun davon, dass sie jahrelang Deep Purple, DIO und so Zeuch gehört hat! Rock On !

05. COLD AS ICE: die Stimme is ja Goil, da merkt man, dass sie als Baby laut war!
Die Stimmbänder müssen aus Eisen sein. Sehr funky Titel aber cooll!

06. S.O.S: hier wird wieder gerockt, was der Bass hergibt
„S.O.S-Baby who´s the next
S.O.S-now who wants some sex
You call out
S.O.S -Got no time to rest
S.O.S-time to Sex on Sex – Sex on Sex“

07. FIRES OF LOVE: ein etwas ruhiger gehaltener Song, die Dame muss sich erst mal ausruhen bis sie zum nächsten Rundumschlag ausholt.

08. CALL OF THE WILD: na wenn das nicht passt ….supercoole Nummer.
Also die Stimme ist sehr stark, der Song im bereich Midtempo angesiedelt wird hier ordentlich abgerockt !

09. PIN UP GIRL: yeeaahhhhh! Rock it! Hier wird das Tempo wieder angezogen und ab geht’s in die Rockachterbahn.

10. LONESOME TOWN: wo is mein Pferd ? Ein cooler Rocker, der genau richtig ist um sein Glas Whiskey runterzuspülen.

11. TAKE OFF ALL YOUR CLOTHES: lässige Rocknummer… Long live Rock n Roll

12. SOUVERNIRS: noch ’ne chillige Nummer zum ausklingen lassen
Klasse Album, das zu begeistern weiss!

Hellfire-Franky
Metalglory

First Child ist wahrlich etwas besonderes. Hinter diesem etwas dämlichen Namen verbirgt sich eine wunderschöne Frau in hautenger Lederhose, einem fetten Rickenbacker Bass vorm Nietengürtel und jeder Menge Rock ’n‘ Roll im Blut. Die Lady hat sich der Rockmusik der 70er und 80er Jahre verschrieben, und das ist mehr als löblich, denn sie selbst ist Baujahr 1982 und hat diese Zeit daher nicht bewusst mit erlebt. Das macht gar nichts, denn ihre Scheibe ,,Souvenirs“ kann sich durchaus hören lassen, wenn man etwas über den harten Tellerrand hinaus lauschen mag. Die Frankfurterin musiziert irgendwo zwischen Lee Aaron und Alannah Myles. Ok, die sinnliche Tiefe von Alannah erreicht sie genau so wenig wie die unbändige Power von Lee, aber hier ist es die Mischung, die den Ton macht. Catherine hat mit ihren Co-Songwritern Clark Philips und Mary-Susan Applegate ein gut gemachtes, kurzweiliges Rock Album gestrickt, wie man es heutzutage viel zu selten hört. Singen kann Cat auf jeden Fall. Von Rockröhre über gefühlvollen Gesang bis hin zur lasziven Sexyness hat sie alles drauf. Neben klassischem Rock besticht sie mit Glam (,,Barricade you“) und Blues (die Ricky Nelson Ballade ,,Lonesome town (geil!)). Selbstverständlich gibt es mit ,,Cold as ice“ auch eigene Emotionen, die ohne Schmalz auskommen und mit einem Power Refrain glänzen. In Sachen Gecovere versucht sich Cat zudem noch an ,,Whole lotta love“. Das gelingt ihr gut, doch meiner Meinung nach sollte die Plattenfirma diesen Track nicht als Hit promoten. Die eigenen Stücke von First Child sind aussagekräftig genug. Natürlich ist hier noch nicht alles gelungen. Wenn ihr im Plattenladen reinhören wollt, seht zu, dass ihr nicht zum albernen ,,S.O.S.“ oder zu ,,Pinup girl“ mit seinem banalen Refrain skipt. Gebt euch lieber das schön pathetische ,,Fires of love“ oder die Hymne ,,Call of the wild“. Geiles Stück! Die Musik, meine ich!
medazzarock.ch

Hmm.. also wenn es sich um eine InterpretIN handelt, diese zudem noch huebsch ist und sich diese auf dem Cover in sexy Pose praesentiert, dann werde ich misstrauisch. Moechte man dadurch von einem eher mittelmaessigen musikalischen Inhalt ablenken? So abwegig ist der Gedanke nicht, denn gerade letzthin ist genau das ja bei DAIZE SHAYNE passiert. Doch ich kann Entwarnung geben, denn was uns Cat the Cat (ja, die Dame nennt sich wirklich so) hier anbietet, ist solider, gut praesentierter Rock. Bei den ersten zwei Tracks wollte der Funke zwar noch nicht so ganz auf mich ueberspringen, doch bei der (wirklich nicht peinlichen) Cover-Version von WHOLE LOTTA LOVE (LED ZEPPELIN) folgt dann die Wende. BARRICADE YOU, mit einem lockeren Groove, macht richtig Spass und der Fuss wippt unaufhoerlich mit. Auch S.O.S. hat eine suechtig-machende Melodie und treibt den Gute-Laune-Faktor weiter nach oben und TAKE OFF ALL YOUR CLOTHES ist der Party-Rock-Song schlechthin. Bei aller Begeisterung ueber diese Songs muss jedoch auch angemerkt werden, das sich ein paar Fueller eingeschlichen haben, so z.B. CALL OF THE WILD, FIRES OF LOVE und PIN-UP GIRL. Doch da drueck ich gerne ein Auge zu, denn ansonsten stimmt hier wirklich alles und Cat hat eine kraeftige Stimme und zeigt deutlich, das sie definitiv hinter ein Mikro gehoert. Somit ist SOUVENIRS eine zwar einfach-gestrickte, aber doch Spass-machende Rock-Scheibe geworden. Ich frage mich einfach, ob es sich bei FIRST CHILD nun um eine ,,Band“ handelt oder ob dies hier ein Solo-Ding ist!? Egal…
Snakebite`s Deep Purple Forum

„Ist es vielleicht die Tochter von Rita Ford und Jimmy Hendrix oder ein Abkömmling von „Heart“oder „Vixen“!?
Die junge und dazu noch verdammt gut aussehende Lady(Die Worte meines Mannes:)))rockt was das Zeug hält
Bei den hier angebotenen 12 Songs finden wir da wohl gewollte Anleihen von Zeppelin,DP,Whitesnake und Dio.
Die Eigenkompositionen sind nicht von schlechten Eltern.Gerader,schnörkelloser Melodic Rock mit Reibeisenstimme.Herz was willst Du mehr!?
Highlights für mich die Coverversion von „Whole Lotta Love“die einem schon beim betreten der Page entgegen klingt.
Barricade you,Take off all your Clothes und Souveniers.Für ein Debutalbum der jungen Lady mit ihrer Band ein gelungener Start in die richtige Richtung.
Schlagzeug und Gitarrenarbeit sind gut.Hin und wieder wünscht man sich aber für die Beiden ein klein wenig mehr Freiraum um sich richtig auspowern zu können.Durch einen Keyboarder würde der Sound meiner Meinung nach noch intensiver rüberkommen.
First-Child werden am 15.Februar in Hamburg im Stageclub auftreten und wir wünschen zu diesem Auftritt —TOI,TOI,TOI.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!LAßT ES ROCKEN.
www.adl.at

Ich muss ja gestehen, dass ich ein wenig skeptisch war, als die CD mit dem gelben Flash, auf dem irgendwas von „Smash Hit“ stand, bei mir reingeflattert ist. Will mir hier etwa jemand Dancefloor-Zeug andrehen? Aber hallo, nicht mit mir, Herrschaften! Die schönen… hüstel… Augen der am Cover abgebildeten Dame überzeugten mich dann aber doch, mal in FIRST CHILD´s „Souvenirs“ reinzuhören.

Genug der schlüpfrigen Witzchen, denn das Hauptargument von Sängerin Catherine ist zweifellos ihre gewaltige Stimme. Deren Potential entdeckten ihre Eltern schon im frühen Kindesalter, als Catherine als „Barbie“ (war die nicht blond?) TV-Spots stimmlich (und vermutlich auch optisch) untermalte. Jahre später folgte die erste Gitarre und wiederum Jahre später schlussendlich das erste Album – „Souvenirs“. Gemeinsam mit Clark Philips und Mary Susan Applegate hat Catherine alias Cat The Cat ein feines Hard Rock Scheibchen zusammengebastelt, welches ihre musikalischen Vorlieben repräsentieren. Inspiriert durch die Grössen der 70er (DEEP PURPLE, LED ZEPPELIN, DIO) sind so zwölf Perlen entstanden, die genau das tun, wofür sie geschrieben wurden – nämlich rocken. Ach ja, der „Smash Hit“: FIRST CHILD covern auf „Souvenirs“ den LED ZEPPELIN Klassiker „Whole Lotta Love“, und das alles andere als schlecht. Ausserdem knöpften sie sich RICKY NELSON´s alten Hadern „Lonesome Town“ vor.

Manches klingt zwar noch ein wenig steif („Call Of The Wild“), trotzdem sehe ich hier eine Menge Potential für die Zukunft. „She is lovely, beauty & wild“ steht am Promosheet. Und sie hat eine grosse Stimme, füge ich hinzu. Da wird noch mehr draus, wetten?

– adl
Heavy.at
First Child? ‚Souvenirs‘ nennt sich die erste Scheibe von First Child, einer frischen Gruppe rund um Catherine, die auch am Cover eine gute Figur macht. Nicht nur dort.

Baujahr ’82 verratet man bei Frauen eigentlich nicht. Bei einem Review einer ausgereiften Scheibe, die sich einen festen Platz im Regal erobert hat, gehört diese Information jedoch dazu. Und die Erklärung, wie es in der kurzen Zeit zu einem solchen Debut kam:

Mit 7 Jahren war Catherine nämlich, das zeigt ihre Biografie, schon musikalisch am besten Weg am Mikro und Keyboard. Sie wurde gleich für die Barbie-Werbung engagiert und konnte sich auch bei ihren Eltern ausleben, steht da.

Mit 14 wurde dann auch gleich die erste Band gegründet – Moby Dick, wie der Zeppelin-Song. Die Richtung war vorgegeben, Gn’R haben dann noch ein Schäuflein nachgelegt.

Als sie (‚Cat the Cat‘) dann in den Norden gezogen ist, hat sie es Glenn Hughes nachgemacht, der da bei Deep Purple neben dem Mikro auch noch den Bass gehalten hat. Mit ihrer Bombenstimme, Band- und Live-Erfahrung von Kindheitsbeinen an und den Kollegen Clark Philips und Mary-Susan Applegate geht es nun mit Souvenirs ordentlich los. Punkig, rockig, frisch und unzähmbar.

First Child: Souvenirs (CD)

Reinhören kann keinesfalls schaden, die Mischung von alten Einflüssen, klassischem Rock traditioneller Machart und modernem Ansatz passt einfach. Und zeigt, dass man auch abseits von Gothic auf der einen Seite und nur-noch-harten-Wilden auf der anderen Seite einen geradlinigen Weg im Rock gehen kann, ohne lächerlich platt zu werden. Kaufempfehlung!
heavyhardes.de
Einer der denkwürdigsten Momente meiner Musikhörerschaftskarriere spielte sich in einem CD-Verleih ab. Für die Kleinen unter uns: kommerzielle CDeotheken gab’s mal, bevor die Plattenlabels dem einen Riegel vorgeschoben haben. Dort holte man sich immer die neuesten Scheiben zum Testen (jaja), bevor man teures Geld dafür hinblätterte. Nach dem Studium der Fachpresse marschierten wir also wieder mal in einen solchen Laden, und einer der Mitgereisten tat lauthals seine Absicht kund: „Ich will Vixen!“ Was genau die freundliche Dame hinter dem Schalter sich dabei dachte, werde ich wohl nie erfahren – sicherlich hätte sie einiges gegen das Vorhaben einzuwenden gehabt, nach dem dieser Ausruf klingen musste. Schließlich legte das etwas anderes nahe, als eigentlich gemeint war: nämlich das Debütalbum der gleichnamigen Band.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt, über was der alte Bachmaier wieder brabbelt, ist das ganz einfach: der Sound der Formation First Child ist verdammt nah dran an dem der Girlie-Band, deren Name uns damals fast zum Rauswurf gebracht hätte. Ende der 80er-Mainstream-Metal ist die Devise, versehen mit einigem Haarspray, aber auch versetzt mit einer gehörigen Portion Alanna Myles in der Stimme – so kommt uns Sängerin und Basserin Catherine, genannt Cat the Cat, hier daher. Die Dame stammt, so informiert uns der Beipackzettel, aus Frankfurt, wurde im zarten Kindesalter für die TV-Werbung für Barbie entdeckt (man muss übrigens nicht alles in eine Bandbio schreiben) und frönte schon in frühen Jahren ihrer Vorliebe für klassischen Metal a la Dio, Deep Purple und Whitesnake. Inspiriert von Purple-Basser Glen Hughes, schnallte sich Cat dann auch den Bass um und formierte sich damit zur Ein-Frau-Musikarmee. Unterstützt von den Mitstreitern Clark Philips und Mary-Susan Applegate legt die Katze nun als First Child ihr erstes Album vor, und die Souvenirs, die sie uns hier mitbringt, sind ganz bestimmt nicht ohne.
Der Opener „Shakedown“ hätte sich auch nahtlos in das Werk der nun oft genug bemühten Vixen eingefügt, und mit „Cold As Ice“ (feine Ballade!), „Fires Of Love“ und „S.O.S.“ hat die Rasselbande weitere astreine 80er-Rocker am Start. Vor allem beeindruckend ist dabei die in der Tat gute Stimme der Frontgrazie, die dann zur Geltung kommt, wenn die Kompositionen ein wenig weiter weg vom Hairmetal hin zu den bluesigeren Momenten gehen („Manipulation“).

Ein druckvoller Sound rundet das Gesamtbild ab: eine interessante Band, die ihre musikalische Eigenständigkeit ruhig mehr betonen sollte (braucht man wirklich ein Cover von „Whole Lotta Love“?). Wer den Wunsch meines Bekannten aus der CDeothek noch heute teilt, der kann hier einen Griff wagen.

Holgi

powermetal.de

FIRST CHILD, die mit bürgerlichem Namen Catherine heißt, dürfte alle Fans von JOAN JETT, VIXEN, GIRLSCHOOL, LEE AARON oder mit Abstrichen DORO ansprechen. Also, eher einfacher Hardrock mit weiblichen Vocals wird geboten. Gut, ein Blick auf das – zugegebenermaßen sehr nette – Cover lässt im wahrsten Sinne des Wortes tief blicken. So weit, so gut. Ich stehe im großen und ganzen auf die genannten Ladies, denn die haben meist über weite Strecken gute Songs, und daran mangelt es FIRST CHILD, die übrigens über ein gutes, aber sicher nicht außergewöhnliches Stimmchen verfügt, über weite Strecken. Doch halt! Dann sind da aber auch Granaten und Gänsehaut-Nummern wie ‚Cold As Ice‘ oder das obermelodische ‚Pin-Up Girl‘. Das hymnische ‚Take Off All Your Clothes‘ würde textlich und musikalisch auf jede KISS-Platte (!) passen, was schon mal so schlecht nicht ist. Auch der balladeske Titelsong ist recht gelungen. Hier vermischen sich die rauen Elemente in ihrer Stimme und einer ordentlichen Portion Gefühl. Typischer Fall von Licht und Schatten also, wobei ich auf letzteres nicht weiter eingehe. Auf „Souvenirs“ sind insgesamt zwölf Songs die auf das Konto von illustren Gestalten mit den Namen Cat the Cat, Clark Philips oder Mary Susan Applegate [Ist das ein Synonym-Wettbewerb?, Anm. d. Verf.] gehen.
Um dem Ganzen noch einen Hauch von Musikgeschichte zu geben, hat man noch den LED ZEPPELIN-Kracher ‚Whole Lotta Love‘ mit verbraten, der zwar solide vertont wurde, aber eigentlich überflüssig ist.

Für einen Trip in die goldenen Siebziger taugt „Souvenirs“ allemal. Die gute Produktion von „Souvenirs“ und die meist gute Performance von FIRST CHILD und ihren Kollegen sollen auch keineswegs verschwiegen werden. Wer weiß, vielleicht kommt in Zukunft ja noch mehr von dem bereits angedeuteten Potential der singenden Bassistin auf uns zu. Und ein weiterer Pluspunkt ist auch, dass hier dem Siebziger-Hardrock gefrönt wird, und nicht zum tausendsten Mal Gothic mit Female Vocals breitgetreten wird, nur weil das gerade modern ist.

Wer mir nicht glaubt, der surft geschwind auf die Homepage der Dame mit den großen Augen…Hörproben, Video-Clips und ziemlich selbstbewusste Sprüche warten auf den geneigten Fan. Aber, hey, Frechheit siegt!

Anspieltipps: Cold As Ice, Pin-Up Girl, Take Off All Your Clothes, Souvenirs
Martin Stark
Strutter´Zine

FIRST CHILD ‚SOUVENIRS‘ (ONSLOW RECORDS/TWILIGHT VERTRIEB) FIRST CHILD is a German band based around female singer/guitarist Catherine (Cat the Cat), who happens to be a 24 year old sensational vocalist who truly rocks. It is clear that this woman has a bright future, because the CD she made with her band FIRST CHILD contains very strong Classic style Melodic Hardrock with passionate vocals of Catherine. 12 songs are included, of which 2 are covers (LED ZEPPELIN’s „Whole lotta love“). What we get to hear is really impressive, kinda sounding like a mix between LAOS, BROKEN SILENCE and DORO. Best songs are „Shakedown“, „Cold as ice“, „Fires of love“, the PAT BENATAR sounding „Take off all your clothes“ and „Pin-up girl“, all very strong rockers with memorable melodies and amazing vocal performances of Catherine. Better check out this release asap if you want to hear sensational female fronted kick ass rock and roll!
Legacy

Legacy

Hinter FIRST CHILD verbirgt sich die 24-jährige. hübsch anzuschauende Sängerin Catherine, die zusammen mit ihren Mitstreitern auf ihrem Debüt-Album zwar jede, wirklich jede einzelne Note vermissen lässt – aber interessanterweise ihre Sache gar nicht schlecht macht. „Souvenirs“ enthält nicht nur ein „Whole Lotta Love“-Cover, sondern auch eine Menge eigener Songs, die durchaus von Leuten gemocht werden könnten, die in den Achzigern Sängerinnen wie Lee Aaron, Lita Ford, Alanah Myles bzw. die Alben dieser Damen richtig gut fanden. Man könnte das Ganze als ‚knackigen Achtziger Jahre Hard Rock‘ bezeichnen – und auch wenn einige banale Momente weniger gelungen sind, kann man das Album als Ganzes nur empfehlen, wenn man dieser Art von Musik vor knapp zwanzig Jahren mochte.
Breakout

Breakout

Eigentlich müßte unser Chris Glaub bei First Child-Frontfrau Cat The Cat mitsamt seinem purpurbehelmten Liebeskrieger stramm stehen – denn Catherine, so der bürgerliche Name der Schönheit, bringt alles mit, was eine Frau im Rockbiz unserer Zeit braucht. Hammermäßiges Aussehen, latenten Sex, eine geile Stimme und fett produzierte Rocksongs. Dabei liest sich ihre Vita ebenfalls wie ein kleiner Traum. 1982 in Frankfurt am Main geboren nahm sie im Alter von 7 Jahren den ersten Keyboardunterricht. Danach wurde Catherine für die ,,Barbie“-TV-Werbung ausgewählt. Mit 12 bekam sie ihre erste Gitarre geschenkt, mit gerade mal 14 Jahren gründete sie ihre erste Band namens Moby Dick, wi sie im Dreiergespann, als Gitarristin und Sängerin ihre ersten Banderfahrungen sammeln konnte. Dabei reichen ihre musikalischen Vorlieben von Deep Purple, Led Zeppelin, David Coverdale bis hin zu DIO, was man dem Material auf ,,Souvenirs“ auch anhört – dafür sorgt nicht nur die tolle Coverversion des Zep-Klassikers ,,Whole Lotta Love“. Das komplette Songwriting ist sehr frisch und wirkt zu keiner Zeit altbacken und vor allem bei ,,Barricade You“, ,,Takre Of All Your Clothes“ und der Powerballade ,,Cold As Ice“ geht richtig die Lizie ab. Bleibt zum Abschluß zu bemerken, dass ,,Souvenirs“ ein saustarkes Debüt ist, welches eure uneingeschränkte Aufmerksamkeit verdient hat – laßt euch dabei auf keinen Fall von dem etwas unglücklich gewählten Bandnamen abschrecken.
Sonny’s Rock & Metal Heaven
Freunde des ,,female fronted“-Rocks aufgepasst! Als wäre die Zeit in den 80ern stehengeblieben, präsentiert uns FIRST CHILD – getränkt in rotzigen Flair – ein Dutzend partytaugliche Songs, die sich irgendwo in der Schnittmenge zwischen ALANNAH MILES, DALBELLO und VIXEN bewegen. Neben den zwei sehr gelungenen Coverversionen „Whole Lotta Love“ (LED ZEPPELIN) und „Lonesome Town“ (RICKY NELSON), weiß auch das Material zu überzeugen, das die 24jährige Sängerin/ Bassistin Catherine gemeinsam mit ihrem kompetenten Songwriterteam Clark Philips/ Mary Susan Applegate geschrieben hat. Allen voran die fast majestätische Powerballade „Fire Loves“, die mit faszinierenden Leadgitarren und einer voluminösen Gesangsarbeit besticht, oder die stampfende und mitreißende Rock ‚N‘ Roll-Hymne „Take Off All Your Clothes“, die durchaus das Zeug zum Klassiker hat, sowie die hitverdächtige Acoustic-Ballade „Souvenirs“. Dieses starke und kurzweilige Rock-Album, das in punkto Produktion noch etwas Luft nach oben hat, wird hoffentlich nicht eine Eintagsfliege der jungen Frankfurterin bleiben…
Rock it!
Uiuiuiui! Lecker! So natürlich der erste Gedanke ob des Covers des FIRST CHILD Albums. Aber meistens verspricht die Verpackung mehr als der Inhalt halten kann, oder? Doch Gott sei Dank für meine geschundenen Ohren, haben wir es hier mit Könnern zu tun: Von einer – im Vergleich mit altbewährten Bands – wirklich guten Produktion ist`s vor allem Bandchefin Catherine (in die ich mich übrigens gerade reinverliebt habe – ruf misch an!…Er nu`wieder…) nicht nur eine Augenweide, sondern kann mit ihrem absolut Rock-kompatiblem Organ mehr als punkten. Wenn ich da an japanische Piepstimmen denke, die uns in den letzten Monaten untergejubelt wurden – holla! Anyway, beeinflust zeigen sich die Frankfurter vom Classik Rock, soll heißen, alte LEPPARD, bischen AC/DC Riffing, etwas THUNDER und heraus kommt wahrlich keine schlechte Mischung. Das Rad wurde zwar nicht neu erfunden, aber ein Achtungserfolg wurde verdientermaßen herausgespielt. Für die Coverversion von ,,Whole Lotta Love“ müssen die schnuckelige Catherine und Co. Auch nicht gerade vor Scham im Boden versinken. Well Done! So, kommen wir doch jetzt nochmal auf die eher romantische Seite zu sprechen…… Kai Brockschmidt

Metal Heart

Sex sells! Lederklamotten, tiefer Einblick in den Ausschnitt und fetter roter Lippenstift. Beim ersten Blick auf das Cover könnte man meinen, dass hier jemand in erster Linie Einige Platten verkaufen möchte, weil das Äußere von Sängerin Catherine sehenswert ist. Wäre ja nicht das erste Mal. Doch man würde First Child – hinter diesem Namen steht die junge Sängerin aus Norddeutschland – Unrecht tun. Denn die Nachwuchskünstlerin hat auch musikalisch einiges zu bieten, und das ist uns natürlich noch wichtiger. Obwohl erst Mitte 20, präsentiert die Sängerin ein klassisches Hard Rock-Album im Siebziger-Stil, und das bemerkenswert authentisch. Aus ihren Vorbildern macht sie gar keinen Hehl: Deep Purple, David Coverdale und natürlich Led Zeppelin. Letztere kommen auf dieser Scheibe mit der Cover-Version von ,,Whole Lotta Love“ noch mal gesondert zu Ehren. Ansonsten wird ordentlich gerockt mit einer kräftigen weiblichen Rockröhre und Songs, die Spaß machen. ,,Shakedown, S.O.S., oder Call Of The Wild“ sind für jede Hard Rock-Party eine Bereicherung. „Souvenirs“ ist ein nettes, unterhaltsames Album geworden, und First Child liefern gute handgemachte Rockmusik ab. Ein gelungener Start. 7,5 Punkte Thomas Bogedaly
Powerplay magazine, UK (issue no. 79)
German, female-fronted, hard rockers, First Child have just released their debut album, „Souvenirs“. Led by the delectable, Catherine (Bass and vocals, but no second name!) First Child are built around the aforementioned Catherine and her songwriting partnership of Clark Philips and Mary Susan Applegate. Between them they have created twelve hard rock songs that will appeal to fans of female-fronted bands everywhere. Imagine Doro meeting Darby Mills (Headpins) in a back alley (believe me, I do!) then you will have a good Idea as to where First Child are coming from. This is good, but I think that the best is yet to come. Check her out at www.first-child.de Rob Evans.